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Hallo, ich bin Monty und seit September 2014 bei BearingPoint als Berater tätig. Und da ich nicht nur Berater, sondern aus Überzeugung auch „Spirit Champion“ bei BearingPoint bin, möchte ich Euch einen Einblick in die Unternehmenskultur von BearingPoint geben.

BearingPoint Berater arbeiten mit- und füreinander

Die Kultur in Unternehmensberatungen hat ja oft nicht den besten Ruf. Das bekannte „Up or Out“ Prinzip fördert nicht unbedingt das Miteinander. Bei BearingPoint ist es aber tatsächlich anders. Und zwar nicht nur, weil es bei uns kein „Up or Out“ gibt, sondern das hat definitiv auch etwas mit unserem Selbstverständnis als Beratung zu tun.

Wir arbeiten hier alle sehr kollegial, jeder hilft jedem und vernetzt sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Teams oder Fachbereichen. BearingPoint ist sehr offen für neue Ideen. Wir haben immer das Ohr am Markt, egal ob zum Thema Blockchain, FinTechs oder neuen regulatorischen Anforderungen. Oft bringen Kollegen Ideen aus Kundenterminen und Fachveranstaltungen mit, haben interessante Artikel gelesen oder sich mit Experten ausgetauscht. Diese Ideen werden dann aufgegriffen und weiterbearbeitet. Das Tolle ist, jeder kann Themen einbringen und mitarbeiten.

Durch diese internen Projekte bleibe ich als Berater zusätzlich zu meinen Projekten immer auf dem neusten Stand. Es baut sich ein Wir-Gefühl in der gesamten Firma auf, da ich Kollegen aus anderen Bereichen kennenlerne und die Entwicklung von BearingPoint inhaltlich mitgestalten kann. Das gilt natürlich auch für die einzelnen Niederlassungen. Unser Berliner Büro macht z. B. regelmäßig Team-Tage, in denen inhaltliche Themen diskutiert werden und dabei die Relevanz für BearingPoint und unsere Kunden erarbeitet wird.

Bemerkenswert finde ich auch, dass wir bei BearingPoint über alle Hierarchien hinweg auf Augenhöhe kommunizieren. Unsere Partner sind immer ansprechbar, im Zweifel eben auch nach Feierabend. In den Projektteams gilt, dass wir Verständnis für einander haben und uns jeder Zeit gegenseitig unterstützen. In mein aktuelles Projekt kam ich erst relativ spät. Mir fehlte das Vorwissen, das meine Kollegen im Projekt schon angesammelt hatten. Aber ich wurde super „abgeholt“ und eingearbeitet, konnte immer alles und jeden fragen. Jeder versucht die Zeit zu finden, sollte jemand Hilfe benötigen.

Ich schätze das offene, faire Miteinander bei BearingPoint und die vielfältigen internen und externen Möglichkeiten, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Die „Spirit Values“ bei BearingPoint

Ach so, ich wollte Euch ja was zu meiner Rolle als Spirit Champion erzählen. Die „Spirit Values“ sind unsere BearingPoint Leitplanken und wurden vor ca. 2 Jahren eingeführt. Diese Werte sind: Holistic, Entrepreneurial, Confident, Trusted, Easy to work with (Mehr dazu findest Du hier (https://www.bearingpoint.com/de-de/unser-team/unsere-arbeitsweise/). Im Zuge der Einführung wurden Spirit Champions gesucht, die helfen, diese neuen Leitplanken intern und beim Kunden in die Projekt-Teams zu tragen. Da ich mich gut mit diesen Werten identifizieren kann und davon überzeugt bin, dass sie uns im Alltag in vielen Situationen ein Wegweiser sein können, habe ich mich hierfür gerne gemeldet. Zudem ist auch das eine Möglichkeit mich innerhalb von BearingPoint einzubringen und mein Netzwerk auch über den fachlichen Bereich hinaus auszubauen.

Als Spirit Champion organisiere ich Veranstaltungen mit, stoße Initiativen an und versuche, das Thema „Werte“ auch immer wieder in die Teams zu bringen. Vor allem am Anfang gab es viele Veranstaltungen, in denen unser Spirit den Kollegen vorgestellt und diskutiert wurde. Auch jetzt noch gibt es immer wieder verschiedene Events oder Gelegenheiten, um die „Werte“ zu besprechen und zu schauen, in welchen Bereichen wir noch Potenzial sehen.

Ich finde, jeder muss sich ab und zu hinterfragen, in welchen Bereichen er sich noch verbessern kann. Das ist doch ganz normal. Durch Veranstaltungen und andere Aktionen wird jeder abgeholt und an unseren Spirit erinnert. Es gibt kleine FactSheets mit Anregungen. Zum Beispiel mit der Frage: "What can I do differently on a Monday morning?“, oder andere Initiativen wie die „Spot recognition“, bei der Kollegen ausgezeichnet werden, deren Verhalten dem Spirit besonders entspricht. Einzelne Teams machen auch kleine Videos wie sie den Spirit wahrnehmen und leben und reichen diese bei der „Story Competition“ ein. Im Anschluss werden die besten Ideen prämiert.

Zusammenfassend möchte ich festhalten, dass die Selbstreflexion im Sinne des BearingPoint Spirit eine gute Sache ist, die uns intern zu einem besseren Kollegen und extern zu einem besseren Berater für unsere Kunden macht, und für die ich mich daher auch gerne weiterhin engagiere.