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Wie wir miteinander arbeiten und mit dem Kunden agieren ist einzigartig. Zudem ist es uns möglich die Welt von morgen [...] mitzugestalten ...

Recruiting-Events können sich durchaus lohnen! Das zeigt die Einstiegsgeschichte von Lisa, die ihre heutige Performance Managerin bei einem Karriere-Event kennenlernte. Seit erfolgreichem Einstieg im März 2016 ist Lisa in den Bereichen Banking & Capital Markets unterwegs. Wie sie die Atmosphäre bei BearingPoint beschreibt und was sie zum Thema “Work-Life-Balance” sagt, erfahrt ihr in diesem Interview.

Seit März 2016 bist du Bearterin bei BearingPoint. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Nach Abschluss meines Masterstudiums wollte ich diverse Consulting-Firmen näher kennenlernen und besuchte eine Karrieremesse von e-fellows in Frankfurt. Vorab hatte ich zwar schon von BearingPoint gehört, hatte aber noch kein genaues Bild von der Unternehmung.

Auf der Messe angekommen stand dann recht schnell meine jetzige Performance Managerin vor mir. Wir zogen uns in einen Interviewraum zurück und redeten eine knappe Stunde über die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten bei BearingPoint, was es ausmacht ein Teil von BearingPoint zu sein und sogar private Themen. Ich war begeistert wie entspannt und ehrlich wir direkt miteinander sprechen konnten. Im Nachhinein kann ich sagen, dass mich genau diese ehrliche, hoch motivierte Art und positive Ausstrahlung meiner jetzigen Performance Managerin begeistert und von BearingPoint überzeugt hat.

Erinnerst du dich noch an den ersten Kontaktpunkt? Hattest du schon vor der Messe von BaaringPoint gehört?

Ja, BearingPoint wurde mir von einem guten Freund empfohlen. Er hatte beruflich mit BearingPoint Kollegen zutun und mochte deren auffallend umgängliche und smarte Art.

Wenn du an das Bewerbungsverfahren bei BearingPoint denkst, was ist dir insbesondere in Erinnerung geblieben?

Das Bewerbungsverfahren habe ich durchweg als sehr positiv in Erinnerung.

Natürlich wurde mein Fachwissen und meine analytischen Fähigkeiten überprüft, jedoch in einer sehr fairen Art und Weise. Darüber hinaus war ich begeistert wie offen und ehrlich ich im Rahmen des Bewerbungsgespräches mit den BearingPoint Kollegen über meine individuellen Einstiegsmöglichkeiten und späteren Karriereweg sprechen konnte. Da ich als Quereinsteiger in die Managementberatung gewechselt habe, war mir das extrem wichtig (vorher internationale Steuerberatung).

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich während des gesamten Bewerbungsverfahrens nicht einmal das Gefühl hatte „nur eine Nummer“ zu sein.

Karriere bei einer Unternehmensberatung – Was macht für dich den besonderen Reiz aus?

Definitiv die Abwechslung. In der Unternehmensberatung hat man die einzigartige Möglichkeit für diverse Kunden, verschiedenartigste Projekte voranzutreiben. So erlebt man eine Lernkurve, die man meines Erachtens so in sonst keinem Beruf erfährt. Darüber hinaus gefällt es mir besonders gut, dass man innerhalb von kürzester Zeit sein Netzwerk enorm erweitert (BearingPoint-, sowie kundenseitig). 

Welche Tipps würdest du Bewerbern für einen erfolgreichen Einstieg bei BearingPoint geben?

Besonders wichtig ist es, dass man sich nicht „verbiegt“. Seid ehrlich zu euch selbst und fragt euch vorab, ob ihr in der Unternehmensberatung arbeiten wollt und ob ihr euch vorstellen könnt ein Teil von BearingPoint zu werden. „Verbiegt“ euch nicht, um uns zu gefallen. Seid im Bewerbungsverfahren und auch danach immer ehrlich und sprecht die Punkte offen an welche euch wichtig sind. Denn nur so haben wir die Möglichkeit uns gegenseitig kennenzulernen und euch erfolgreich zu positionieren.

Man erlebt eine Lernkurve, die man meines Erachtens so in sonst keinem Beruf erfährt.

Lisa Reitmaier


Wie waren die ersten Tage bei BearingPoint für dich?

Im Anschluss an unsere „New Member Days“, eine zweitägige Veranstaltung, bei welcher alle Neueinstellungen mit BearingPoint und den wichtigsten Tools vertraut gemacht werden, hatte ich einen sehr entspannten ersten Tag im Frankfurter BearingPoint Office. Ich wurde von einem Kollegen am Empfang abgeholt und im Office rumgeführt. Danach erhielt ich direkt einen Anruf meiner Tutorin und anschließend von meiner Performance Managerin, welche mich im Team begrüßten und mir Informationen zu den nächsten Tagen mitteilten. Besonders durch unser Tutorenprogramm, bei welchem jeder Neuzugang einen Tutor zur Seite gestellt bekommt, welcher einen während seiner gesamten BearingPoint Laufbahn als Vertrauensperson begleitet, fühlte ich mich bisher an keinem Tag alleingelassen.

Wie empfindest du die Atmosphäre bei BearingPoint?

Die Atmosphäre bei BearingPoint ist meines Erachtens DAS, was uns von anderen Consulting Firmen unterscheidet. Unser Umgang miteinander ist sehr herzlich, man könnte fast sagen etwas familiär. Teamarbeit ist bei uns nicht nur eine auf Papier geschriebene Unternehmensphilosophie, wir leben diese aktiv. So ist es selbstverständlich, dass wir uns gegenseitig unterstützen und uns auch ehrlich über den Erfolg des andern freuen. 

Gib uns mal einen Einblick: Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Seit meiner zweiten Woche bei BearingPoint bin ich bisher durchgehend beim Kunden eingesetzt. Aktuell auf meinem vierten Projekt.

Mit meinem Projektteam sitze ich zusammen direkt beim Kunden vor Ort. Hierbei ist darauf hinzuweisen, dass wir Arbeitsplätze zwischen den Mitarbeitern des Kunden haben. Meines Erachtens super, da wir so direkt mit dem Kunden zusammenarbeiten können und weniger als „externe “ Mitarbeiter wahrgenommen werden.

Während meines Arbeitstages plane ich z.B. die nächsten Schritte des Projektes, spreche mich mit der Kundenseite sowie anderen externen Mitarbeitern ab, analysiere Ist-Prozesse und konzipiere den zukünftigen Soll-Zustand, bereite Meetings und Entscheidungsunterlagen vor, schnüre Arbeitspakete für das Projektteam und treibe alles in Allem das Projekt voran.

Du hast schon eine ganze Menge verschiedener Projekte gemacht. Wie geht das in der kurzen Zeit?

Ja das stimmt. Seit März 2016 war ich auf vier verschiedenen Projekten eingesetzt, jedoch immer bei der gleichen Bank. Sobald ein Projekt abgeschlossen war, begann das nächste, oder wenn auf einem Projekt weniger zutun war, war es mir möglich gleichzeitig ein anderes Projekt zu betreuen.

Mein erstes Projekt bestand zum Beispiel aus mehreren verschiedenen Maßnahmen, um die Prozesse zwischen den Bankfilialen und den verarbeiten Einheiten im sogenannten Back-Office zu optimieren und digitalisieren. Als Berufseinsteiger im Bereich Consulting war es super, dass die einzelnen Maßnahmen des Projektes verschieden weit in ihrem Lebenszyklus fortgeschritten waren. So war es mir möglich, direkt beim ersten Projekt den kompletten Projektlebenszyklus mitzubekommen und von bereits weiter vorangeschrittenen Maßnahmen für andere Maßnahmen zu lernen und Methodiken direkt anzuwenden. Auf diesem Projekt war ich zusammen mit einem weiteren BearingPoint Mitarbeiter damit betraut klassische Ist-Analysen zu erarbeiten und daraus Verbesserungsvorschläge abzuleiten. Im nächsten Schritt wurden diese dann mit dem Kunden abgestimmt, angepasst und dann ging es weiter mit der Planung der Umsetzung.

Je nach Phase geht es auf einem Projekt auch mal etwas ruhiger zu, weil z. B. der Kunde Zeit für Entscheidungen braucht, die IT mit der Entwicklung beschäftigt ist oder es aus anderen Gründen gerade nicht zügig weitergeht. In solchen Phasen ist es möglich, dass man für zusätzlich „kleinere“ Projekte beim Kunden eingesetzt wird, welche man dann parallel zum Hauptprojekt vorantreibt. Meines Erachtens eine super Möglichkeit, dass wir uns als Berater nicht langweilen, neues lernen und den Kunden durchgehend unterstützen können.

Hat das denn alles geklappt? Du wusstest doch nicht, wann das Hauptprojekt wieder anzieht, oder?

Als ich dann parallel auf 3 Projekten eingesetzt war und plötzlich alle gleichzeitig sehr arbeitsaufwändig wurden, kam bei mir tatsächlich irgendwann der Punkt, wo ich gemerkt habe: „Ich kann nicht mehr allen Projekten, meinem Kunden und meinen eigenen Ansprüchen gerecht werden.“ Also habe ich mit dem Engagement Manager von BearingPoint gesprochen, der für alle 3 Projekte mitverantwortlich war. Zusammen haben wir dann entschieden, dass wir einen weiteren Kollegen oder Kollegin zur Unterstützung dazu holen. Gesagt – getan. Eine Woche später hatte ich eine neue Kollegin an meiner Seite. Unsere Zusammenarbeit war super, da wir uns exzellent ergänzten. Sie war neu bei BearingPoint, brachte aber die nötige fachliche Erfahrung und Knowhow mit. Ich auf der anderen Seite kannte den Kunden und die Projekte schon länger und konnte sie schnell in alle Themen einarbeiten. Nach kürzester Zeit hatte jeder seine eigenen Aufgaben, Verantwortlichkeiten und wir konnten parallel verschiedene Themen vorantreiben.

Das war für mich eine tolle Erfahrung. Zu sehen, dass wir bei BearingPoint sehr schnell viel Verantwortung übertragen bekommen, aber immer jemand hinter einem steht, wenn man Support benötigt und positive wie auch negative Themen offen und ehrlich ansprechen kann.

Jetzt mach es aber auch inhaltlich konkret. Worum ging oder geht es in Deinen Projekten?

In meinen bisherigen Projekten ging es eigentlich immer darum, Prozesse zu optimieren und dies überwiegend mithilfe der Digitalisierung von ursprünglich manuellen Prozessen / Arbeitsschritten.

Wie gesagt, in meinem ersten Projekt ging es um die Optimierung der Prozesse zwischen den Bankfilialen und dem Back-Office. Also eher klassisch das, was man von Beratungen erwartet. Einsparpotentiale identifizieren, prüfen, welche Prozesse sich digitalisieren lassen. Welche Arbeitsschritte können z .B. durch die Nutzung mobiler Endgeräte schneller und effektiver erledigt werden? Zusätzlich waren wir dafür verantwortlich die jeweiligen Mitarbeiter auf die Chance vorzubereiten und entsprechend zu schulen. 

In einem anderen Projekt ging es darum, einen klassischen Filialprozess zu digitalisieren. Speziell ging es hier darum, den Prozess der Kontoeröffnung (für die man bei vielen Banken noch in die Filiale gehen muss) durch eine Onlinelösung zu automatisieren. In diesem Fall waren eine Kollegin und ich für das Testmanagement verantwortlich. Das heißt, wir haben den gesamten Testablauf konzipiert (IT sowie fachseitig). Wir waren dafür verantwortlich uns mit allen Stakeholdern abzustimmen und eine realistische Vorgehensweise und Timeline zu erarbeiten. Anschließend haben wir alle zu überprüfenden Testfallszenarien identifiziert und diese dem Projektteam der Bank zusammen mit weiteren Entscheidungsunterlagen vorgelegt. Nachdem wir dann das finale „Go“ des Projektteams hatten, strukturierten wir den weiteren Testverlauf, koordinierten die Aufgaben der uns zur Verfügung gestellten Testmitarbeiter und waren für die regelmäßigen Reportings verantwortlich. Die eigentlichen Tests wurden dann von den Testmitarbeitern der Bank durchgeführt, da diese sich als Fachexperten mit der Software und den internen Bankprozessen besser auskennen.

Im ersten Moment hört sich Testmanagement vielleicht trivial und nicht spannend an, aber von uns kam am Ende das finale OK, dass die Online Strecke inkl. aller angebundenen Systeme auch wirklich reibungslos funktioniert und alle Szenarien erfolgreich durchgetestet wurden. Zudem finde ich es gut, dass man im Rahmen des Testmanagements die Möglichkeit hat Bankprozesse und -systeme näher kennenzulernen und wirklich zu verstehen. Dies hilft einem dann bei fachlichen Folgeprojekten, vor allem wenn man beim Kunden als „Experte“ seines Systems glänzen kann ;-).

Wie groß sind denn so die Teams und wie eng arbeitet ihr mit dem Kunden zusammen?

In meinem Fall waren wir immer ein bis drei Personen auf den einzelnen Projekten. Alleine auf einem Projekt, vor allem als Berufseinsteiger hört sich vielleicht etwas befremdlich an, aber ich kann nur deutlich sagen: Alleine ist man nie! Denn auch wenn man alleine oder zu zweit auf einem Projekt eingesetzt ist, sind meistens weitere BearingPoint Mitarbeiter in der gleichen Bank beschäftigt. So kann man sich problemlos gegenseitig unterstützen. Wenn z.B. ab und an der Workload sehr viel wird, oder man einfach mal einen entspannten Plausch zwischendurch benötigt.

Darüber hinaus arbeiten wir sehr eng mit dem Projektteam des Kunden zusammen. Das Projektteam hat an vielen Stellen ein viel detaillierteres Fach- und IT Systemwissen, dass für das individuelle Projekt benötigt wird. Wir können als Berater nicht alles im Detail kennen. Bei uns ist es wichtig, dass wir unser Wissen und unsere Erfahrungen von anderen Projekten mitbringen, uns schnell einarbeiten, Themen inhaltlich vorantreiben und das Projektmanagement übernehmen.

Nochmal zurück zum Testmanagement. Du bist weder Informatikerin noch absolute Bankenexpertin, oder? Wie war das für Dich und was hast Du daraus gelernt?

Stimmt, ich komme aus der Steuerberatung, hatte also weder einen besonderen IT Bezug noch tieferes Bankenwissen. Aber da gilt einfach der alte Beraterspruch: „Du musst in der Lage sein, dich schnell in unbekannte, neue Themen einzuarbeiten“. Testmanagement hat außerdem den Vorteil, dass man sehr dicht an den Produkten und Prozessen dran ist und dadurch sehr viel lernt. Und zum Thema IT kann ich nur sagen: Man muss bei uns im Bereich Digital und Strategy (Schwerpunkt Banking / Capital Markets) nicht programmieren können. Aber man braucht definitiv eine gewisse Affinität zur IT. Wir leben in der Zeit der Digitalisierung. Man sollte somit Interesse daran haben, Banken zu unterstützen sich auf die jetzigen und zukünftigen Herausforderungen vorzubereiten. Was macht IT möglich? Was sind die Trends? Und wie können diese Trends meinen Kunden dabei unterstützen sein Business noch besser zu machen?

Das liest sich so, als ob ich als Berater mit ganz vielen Themen zu tun habe, von denen ich bisher keine Ahnung habe. Und das funktioniert?

Na, zumindest als Berufseinsteiger könnte man das so in der Art formulieren ;-). Wenn man die ersten Jahre in der Beratung arbeitet kann man sich (glaube ich) von dem Gedanken verabschieden, dass man auf Projekten eingesetzt wird, bei denen man ganz genau weiß wie alles funktioniert. Es ist wichtig, dass man keine Scheu hat auch mal „keine Ahnung“ von einer Thematik, etc. zu haben. Es ist wichtig, dass man die Situation annimmt und Gas gibt.

Bei BearingPoint ist immer Support da. Wenn vielleicht nicht immer physisch, erreicht man immer helfende Kolleg(innen)en via Telefon oder E-Mail. Ich bin davon überzeugt, dass bei uns keiner „unter geht“. Ist man neu auf einem Gebiet, muss man einfach schnell schwimmen lernen, nur so erreicht man eine steile Lernkurve. Und das ist doch genau das was wir wollen, oder? Zumindest bei BearingPoint möchte niemand einen stupiden Job. Wir mögen diesen gewissen Reiz einer neuen Aufgabe, einer neuen Herausforderung.

Also: vor allem in den ersten Jahren für nichts zu schade sein, ganz viel kennenlernen und sich auf Unbekanntes einlassen.

Wenn du an deine bisherige Zeit bei BE denkst, was war ein besonderes Highlight?

Mein persönliches Highlight ist meine gesamte bisherige BearingPoint-Erfahrung. Neben super Events, und tollen Projektteams, bin ich begeistert wie sich bei BearingPoint durch ehrliche Kommunikation diverse Türen öffnen. So kann man als Business Analyst problemlos mit Partnern auf einer Augenhöhe reden und wird mit seinen Anliegen gehört. 

Stichwort „Work-Life-Balance“. 5 Tage in der Woche beim Kunden vor Ort - in der Beratung ja keine Seltenheit. Ein Problem für dich?

Für eine ausgewogene „Work-Life-Balance“ muss man in jedem Beruf selbst aktiv werden. So bin ich der Meinung, dass man sich für seine Familie, Freunde und Hobbies Zeit nehmen muss. Es kann einem jedoch keiner die Entscheidung abnehmen wann und in welchem Umfang man das tun möchte. Sicherlich bedarf das in unserem Beruf ab und an etwas mehr Planung, jedoch sehe ich hier keine Problematik. 

Den Berufseinstieg hast du geschafft - Welche Pläne und Möglichkeiten hast du für deine weitere Karriere bei BearingPoint?

Mir ist es wichtig viel zu sehen, mein Netzwerk weiter zu vergrößern, viel Spaß bei der Arbeit zu haben und meine mir selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Wie sich das in den nächsten Jahren genau ausgestaltet, werden wir sehen.

Warum würdest du BearingPoint weiterempfehlen?

Weil ich einfach durch und durch von BearingPoint überzeugt bin. Wie wir miteinander arbeiten und mit dem Kunden agieren ist einzigartig. Zudem ist es uns möglich die Welt von morgen mit unseren fachlichen Schwerpunkten mitzugestalten und unsere Kunden dabei zu unterstützen, sich auch zukünftig erfolgreich im Markt zu positionieren.